Daten im Betrieb

Wie DB-Bahn und Telekom Bespitzelung organisieren

Posted on: 11. Februar 2009


Die Frankfurter Rundschau berichtet über das System, wie die großen Konzerne – hier die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom – ihre Mitarbeiterüberwachung Bespitzelung organisieren:

Langsam wird das System der Überwachung deutlich: Die Daten von Hunderttausenden Mitarbeitern ließen Telekom und Bahn extern überprüfen. Ohne klaren Auftrag und ohne Kontrolle der Konzerne konnten kleine Detekteien wie Network mit nur sechs Mitarbeitern und Argen mit nur vier Mitarbeitern auf riesige Datensätze zugreifen.

Das System ist bekannt, modern und naheliegend; und es heißt Out-Sourcing. Der Auftrag zur Bespitzelung wird an „Spezialisten“ vergeben. Das hat freilich auch den Vorteil – im Fall des Falles -, dass sich die Verantwortung für die konkreten Aktionen – wenn sie unglücklicherweise publik werden sollten – zu einem guten Teil auf das beauftragte Unternehmen abwälzen lassen.

zum ganzen Artikel geht es übrigens hier.

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1 Response to "Wie DB-Bahn und Telekom Bespitzelung organisieren"

[…] Bespitzelung und Mißachtung von Datenschutzrechten usw. werfen die Frage auf, wie hoch wohl die Dunkelziffer solcher Datensammel- und Datenmißbrauchsfälle […]

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