Verfasst von: hc voigt Am: 14. Juli 2011
ohne Worte …
Verfasst von: hc voigt Am: 28. September 2010
Ein schon etwas älteres Interview mit Dirk Baecker, einem der bekanntesten und bedeutestend deutschsprachigen Soziologen der Gegenwart. Die Frankfurter Rundschau befragte den Soziologen mit Blick auf die Datenschutzproblematik zu Loyalität, Vertrauen und Datenkontrolle in Unternehmen.
Hier ein paar Auszüge, hier z.B. zur Brauchbarkeit der dem Datensammelwahn der Unternehmen entsprungen Daten:
Sind die Daten, die aus solchen Screenings gewonnen werden, für ein Unternehmen denn überhaupt brauchbar?
Um einem Verdacht nachzugehen und ihn entweder zu bestätigen oder aus der Welt zu schaffen, sind sie allemal brauchbar. Man darf nur nicht den Fehler machen, die gewonnenen Daten bereits für einen Beweis zu halten, dass das befürchtete Verhalten tatsächlich vorliegt.
Der Datensammelwahn, nicht zuletzt ein Zeichen von Unfähigkeit und schlechtem Management: Den Rest des Beitrags lesen »
Verfasst von: thomas kreiml Am: 16. Juli 2010
Frisch erschienen: Der neueste Infofolder aus der Abteilung Arbeit und Technik der GPA-djp zur Verwendung personenbezogener Daten im Betrieb: „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst!“
Trifft sich natürlich hervorragend, dass der Daten im Betrieb-Blog da quasi im Titel mit vertreten ist
Verfasst von: hc voigt Am: 13. April 2010
Diese Reportage des ZDF mit Titel ‘Unternehmen gegen Betriebsräte’ macht fast schon sprachlos …
hier geht es zur Seite der Sendung auf der Homepage des ZDF, wo es u.a. heißt: Den Rest des Beitrags lesen »
Verfasst von: Werner Am: 5. Februar 2010
Das Swift-Abkommen tritt provisorisch in Kraft. Demnach dürfte die USA für die Terrorbekämpfung Banküberweisungsdaten von EU Bürgern auswerten. Die Arbeiterkammer (AK) verlangt, dass das Abkommen nicht angewendet wird, bis das EU Parlament abstimmt. Die AK begrüßt die ablehnende Haltung des EU Parlaments und verlangt für die Abstimmung im Februar: Das Swift-Abkommen muss jedenfalls verhindert werden!
Verfasst von: Werner Am: 31. Januar 2010
Am Samstag, den 30.1.2010 zogen rund 100 Demonstranten vom Europa- zum Marktplatz. Sie protestierten gegen das zunehmende Sammeln und Speichern persönlicher Daten: Durch die verstärkte Überwachung der Bürger seien demokratische Grundrechte in Gefahr.
Hier mehr dazu …
Verfasst von: KanzleiZweiNull Am: 10. Dezember 2009
Dass in Deutschland im nächsten Jahr Betriebsratswahlen anstehen, ist jetzt nicht besonders bemerkenswert. Interessant aber ist, dass sich bereits im Jahr 2008 die Fachzeitschrift „Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht“ des Themas „Virtueller Betriebsratswahlkampf“ angenommen hat. Frank Maschmann beantwortet über mehrere Seiten die von ihm selbst gestellte Frage, ob ein Virtueller Belegschaftswahlkampf im Netz des Arbeitgebers statthaft ist.
Und wie es sich für einen dem Lager der Arbeitgeber nahesteheden Jura-Prof wie Maschmann geziemt, ist die Antwort ein ebenso klares wie kategorisches „Nein!“
Aber selbst Maschmann muss den Arbeitnehmern zugestehen, was ohnehin nicht zu vermeiden ist:
Dass nämlich ein „Virtueller Betriebsratswahlkampf“ dann unvermeidbar ist, wenn die Kandidaten ihre virtuellen Wahlkampfaktivitäten im öffentlich zugänglichen Internet statt im unternehmenseigenen Intranet bzw. Virtual Private Network umsetzen.
Chancen und Möglichkeiten eines Virtuellen Betriebsratswahlkampfs